Fotografie kommt vom
SEHEN
und nicht von der Kamera.
Photo © Reinhard Berg - Bewegungsstudie - Titel:
Alles ist im Fluß
Reinhard Berg
Nachdem ich einige Workshops für Zeitschriften durchgeführt habe,
möchte ich in eigener Regie und mit eigenen Themen verschiedene Workshops anbieten.
Die Workshops in Emmendingen sind neu und ich freue mich darauf.
Allgemeine Bemerkung:
Handwerkliches Können ist nur ein Teil der fotografischen Herausforderung.
Bildkomposition und kreatives Mitdenken stehen im Vordergrund, zumal die digitale Technik
sowieso einiges erleichtert.
Alle Kameras sind zugelassen - ob Digital oder Analog.
Ein zentraler Bestandteil des Workshops ist eine Besprechung bereits vorhandener Arbeiten.
Maximale Teilnehmerzahl sind 3 Personen.
Die Motive werden im Vorgespräch gemeinsam besprochen, weil sie eine unterschiedliche Herangehensweise erfordern.
Ich biete einen Grundkurs für Anfänger und einen für Fortgeschrittene.
- Lernen ohne Programmaktivierung zu fotografieren.
- Ratschläge über Stil und Weiterentwicklung des Portfolios der einzelnen Kursteilnehmer.
- Fotografieren in Emmendingen
- Naturfotografie in der Umgebung von Emmendingen.
- künstlerische Fotografie mit Langzeitbelichtung
- Architektur.
- gegenseitiges fotografieren als Übung für Portraitaufnahmen.
Es geht um Inspirationen und Konzepte, weniger um Kameratechnik und immer sehr nahe an der Praxis. Wichtige Anregungen für konzeptionelle, ästhetische und technische Aspekte der Fotografie sollen im Mittelpunkt stehen. Ein Schwerpunkt der Kurse liegt darin, die vielfältigen Möglichkeiten für ein kreatives Zusammenspiel von Bildern zu studieren.
Es besteht die Möglichkeit die Ergebnisse in einer Ausstellung zu präsentieren.
Vorkenntnisse sind nicht dringend erforderlich!
Drei Treffen innerhalb eines Monats von je drei Std. beinhalten einen Theorieteil
und Treffen für Außenaufnahmen.
Monat Preis: 175,- Euro
Einzelunterricht auf Anfrage.
Zitat:
"Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht." - Andreas Feininger
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Im Mittelpunkt stehen Schaufensterpuppen – bekannte Objekte, die in ungewohnten Zusammenhängen neue Perspektiven erhalten.
Die gezeigten Arbeiten zeigen die Puppen in unterschiedlichen Alltagssituationen. Sie werden auf vielfältige Weise inszeniert, fragmentiert oder scheinbar zufällig platziert. Unterschiedliche Hintergründe, Perspektiven und Doppelbelichtungen lassen die Bilder zwischen Realität und Inszenierung wirken. Jede Arbeit eröffnet einen eigenen Blickwinkel auf die Puppen und macht deutlich, wie unterschiedlich sie interpretiert werden können.
Entstanden sind die Fotografien im Rahmen eines Workshops mit dem Fotografen Reinhard Berg, der die Teilnehmenden (Uwe, Ute, Dona) dazu anregte, alltägliche Objekte neu zu sehen und aus ihrem gewohnten Kontext zu lösen. Das Ergebnis ist eine abwechslungsreiche Ausstellung, die ästhetisch beeindruckt und die Vielfalt der Sichtweisen auf das Thema zeigt.
Dazu die Erfahrungen der einzelnen Workshopteilnehmer.
Uwe Lehnert
Für mich war die Puppe zunächst nur ein emotions- und ausdrucksloser
Platzhalter für eine beliebige reale Person. Doch in einem anderen Umfeld
platziert, gelang es überraschenderweise, dem unbeweglichen Puppenkörper
Ausdruck zu verleihen und einen Dialog mit dem Betrachter herzustellen. Es war
für mich eine Herausforderung, ein unbewegliches und an sich unveränderliches
Objekt fotografisch lebendig darzustellen.
Donatella Klabunde
Das Thema Puppen hat mich besonders fasziniert und
herausgefordert. Ich musste mich intensiv auf das Thema einlassen, die Puppen
aus ihrem gewohnten Kontext heraus betrachten und unterschiedliche
fotografische Techniken anwenden, um sie auf vielfältige Weise zu inszenieren.
Es war spannend zu sehen, wie sich durch verschiedene Perspektiven,
Hintergründe und Bildkompositionen völlig unterschiedliche Stimmungen und
Geschichten erzeugen lassen.
Ute Schneider-Ritter
Schaufensterpuppen sind für mich ein Zeichen unseres
Konsums und Verbrauch von Ressourcen, die sich in Fast Fashion, Fast
Furniture, Verbrauch von Wasser und Naturressourcen widerspiegeln. Die PUPPE
steht dafür im Kontext in den verschiedenen Bereichen unseres Lebens. Ich
habe bewusst auf klare Bildstrukturen gesetzt, um eine Betroffenheit beim
Betrachter hervorzurufen. Am Ende unseres Umgangs mit den Ressourcen bzw.
des Puppenlebens steht das Aufräumen, Wegwerfen und Abstellen.
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Straßenszene in Freiburg 2025
unscharf und
umgewandelt in S/W
blende 22
ISO 64
© reinhard berg
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Fotospaziergang in Castrocaro Italien bei offener Blende © 2025
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Fotokunst in Emmendingen
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Emmendingen im Kontrast - Klassische Fotografie - Reportage -
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Workshops noch in Wiesbaden 2016
